Besetzung der 2. Pfarrstelle

Januar 2009                                                                       Text und Photos: Uta Walger

Einführung von Pfarrerin Sybille Noack-Mündemann

Am 11. Januar 2009 wurde in einem festlichen Gottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche Parrerin Sybille Noack-Mündemann (Mitte) durch Synodalassesorin Monika Crohn (rechts) eingeführt. Die Kolleg/innen (v.l.) Angelika Wagner, Torsten Sommerfeld und Uta Walger freuen sich auf gute Zusammenarbeit.

"So sind wir viele ein Leib in Christus" (Römer 12,5)

Die Dreifaltigkeitskirche in Ossendorf war bis auf den letzten Platz gefüllt, so viele Menschen waren gekommen, um die Einführung von Pfarrerin Sybille Noack-Mündemann in einem großen Gottesdiesnst zu feiern. Neben vielen Gemeindegliedern aus allen Bezirken waren auch Gäste gekommen: aus den Kollegien der beiden Realschulen, in denen Sybille Noack-Mündemann als Pfarrerin im Schuldienst bis zum Jahresende Religionsunterricht erteilt hat, aus der katholischen und der methodistischen  Gemeinde, aus Familie und Freundeskreis und viele mehr.

Pfarrerin Sybille Noack-Mündemann mit ihrem Mann      Pfarrer Torsten Sommerfeld

Der ehemalige Schulleiter und Kolleginnen aus den Realschulen gratulieren.

Auch Schüler/innen waren gekommen, sie ließen ihre Lehrerin ungern gehen.

Gratulationen aus dem Kirchenkreis, aus der katholischen Gemeinde, aus dem Presbyterium und von der methodistischen Gemeinde der Markuskirche.

Das Presbyterium schenkte der neuen Pfarrerin eine Stola, um mit zwei Farben des Kirchenjahres den schwarzen Talar zu besonderen Anlässen schmücken zu können.

Rot als Farbe des heiligen Geistes für die Feste im Kirchenjahr, an denen der heilige Geist eine besondere Rolle spielt, so wie an diesem Tag der Einführung, zu Konfirmationen oder an Pfingsten.

Grün für die Trinitatiszeit, die nicht durch besondere Feste gebunden ist.

 

 

 

"Ich ermahne euch nun, liebe Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das ist euer vernünftiger Gottesdienst.

Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene."

Römer 12,1-2  

Die Predigt über den Römerbrief 12, 1-8 , die Pfarrerin Noack-Mündemann im Einführungsgottesdienst gehalten hat, finden Sie hier.